Friedensgasse

 
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«Unsere Kernkompetenz ist das ganzheitliche Erfüllen der sozialen und pflegerischen Bedürfnisse unserer Klientinnen. Sie sollen ihr Leben auch im letzten Abschnitt möglichst nach aussen leben können.»

Das Wohnhaus wurde 2005 vom Basler Architekten Dieter Lehner saniert und in Betrieb genommen.

Das Wohnhaus Friedensgasse bietet 18 Wohnplätze für Menschen in der 3. Lebensphase mit besonderem Begleitbedarf in der Pflege.

Der inhaltliche Fokus liegt auf

  • der adäquaten Begleitung von Menschen im fortgeschrittenen Alter und/oder bestehenden Abbauprozessen.
  • der Erhaltung von vorhandenen Fähigkeiten.
  • den individuell ausgeprägten Lebensentwürfen und Rhythmen der alltäglichen Lebensgestaltung.
  • dem Umgang mit den Themen Alter und Abbauprozess.

Das Angebot beinhaltet

  • assistierende Begleitung an 365 Tagen während 24 Stunden.
  • die Begleitung während der Nacht durch eine Nachtwache.
  • begleitete Tagestruktur (Aktivitäten des Alltags, Küche, Lingerie) für interne und externe Klienten.
  • individuelle und gemeinsame Aktivitäten (Freizeit/Ferien).
  • gute Verkehrsanbindung, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten im Quartier „Am Ring“.
  • für Rollstuhlfahrer geeignete Räumlichkeiten mit Personenlift und spezifischen Pflegeeinrichtungen
  • mobiles Snoezelen.
  • Gedächtnistraining.
  • einen Garten zur Erholung und als Rückzugsmöglichkeit.
  • ein Wellnessbad zur Entspannung
  • 16 Einzelzimmer
  • 2 Entlastungs-/Ferienzimmer

Wohngruppe Vorderhaus
Im Vorderhaus leben aktive oder teilaktive SeniorInnen in einer Alterswohngruppe zusammen. Die Assistenzbegleitung richtet sich an den selbstbestimmten Wünschen und Vorstellungen der KlientInnen aus, um ein aktives und modernes Alterswohnen zu ermöglichen.

Wohngruppe Hinterhaus
Die Wohngruppe im Hinterhaus bietet ein pflege-agogisches Setting für Menschen an, die sich in biologischen, psychologischen und sozialen Abbauprozessen befinden. Der Pflege kommt, als integraler Bestandteil eines am Wohlbefinden orientierten Lebens, vermehrt Aufmerksamkeit und Zeit zu. Steht jedoch der agogische Kernauftrag nicht mehr im Vordergrund, so arbeitet abilia mit dem Amt für Langzeitpflege zusammen, um eine geeignete Anschlusslösung in einem Pflegeheim zu finden.